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... eine Gruppe Gleichgesinnter in Sachen Schreiben.
Sie träumen davon, ein Kinderbuch oder eine Autobiografie zu schreiben.
Sie wollen schreibend äußere und innere Landschaften erkunden.
Sie stocken in der Mitte einer Facharbeit oder einer Kurzgeschichte.
Sie müssen für Ihre Firma einen Homepagetext entwickeln.
Sie brauchen einen Flyer für Ihre Öffentlichkeitsarbeit.
Sie sollen für Ihre Abschlussarbeit ein Exposé schreiben.
Sie möchten Methoden gegen Schreibprobleme kennen lernen.
Sie brauchen Hilfe bei der Textkorrektur.
Sie möchten alle Gebrauchsmöglichkeiten des Wortes kennen lernen.
Sie glauben, dass es Zeit ist, mit dem Schreiben zu beginnen.

Kirsten Alers

Schreibpädagogin seit 1993
Diplompädagogin
Literacy Manager
Journalistin

Fachbuch zur Schreibgruppen­pädagogik

Kirsten Alers: Schreiben wir! Eine Schreibgruppenpädagogik
Erschienen im Schneider Verlag Hohengehren
2. korrigierte Auflage 2018, ISBN 978-3-8340-1874-8


Schreib-Blog

22. November 2021

Schattenseiten

Anmerkungen zur Freiberuflichkeit 1

Eigentlich hadere ich selten. Nun, ich hadere schon hin und wieder mit allem Möglichen (z. B. mit Wänden, gegen die ich anrenne), aber ich hadere selten mit meinem freiberuflichen Dasein. Seit ungefähr anderthalb Jahren hadere ich allerdings zunehmend öfter.
Ich weiß gar nicht, ob hier die richtige Stelle ist, aber jetzt habe ich beschlossen, dass sie es ist, um mein Hadern (oder Jammern oder Stöhnen) öffentlich zu machen. Um zu zeigen, welche Schattenseiten ein meistens doch so entzückendes freiberufliches Dasein haben kann.
Es sind fünf Kompaktkurse ausgefallen, von denen nur einer kompensiert werden konnte – aber bis alles geklärt war in Sachen Geld, hatte ich Dutzende Stunden insbesondere mit Kommunikation, aber auch mit Rückerstattungen verbracht, die mir keinE SekretärIn abnahm. Unbezahlte Arbeit zusätzlich zu mehreren tausend Euro, die ich nicht eingenommen habe.
Jetzt 2G – eigentlich bin ich damit einverstanden. Aber ich bin es so leid, immer wieder Neues kommunizieren und Diskussionen führen zu müssen, dazu gezwungen zu sein, auch weil Menschen sich so verhalten, wie sie sich eben seit Monaten massenhaft sagenhaft uninformiert und irre leichtsinnig und brutal egozentrisch verhalten. Zum Schluss für heute etwas auch Positives: Ich könnte jetzt Zoom-Fortbildungen anbieten.

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