Kirsten Alers
Schreibpädagogin seit 1993
Diplompädagogin
Literacy Manager
Journalistin

Sie suchen ...

... eine Gruppe Gleichgesinnter in Sachen Schreiben.
Sie stocken in der Mitte einer Facharbeit oder einer Kurzgeschichte.
Sie müssen für Ihre Firma einen Homepagetext entwickeln.
Sie brauchen einen Flyer für Ihre Öffentlichkeitsarbeit.
Sie sollen für Ihre Abschlussarbeit ein Exposé schreiben.
Sie träumen davon, ein Kinderbuch oder eine Autobiografie zu schreiben.
Sie wollen schreibend äußere und innere Landschaften erkunden.
Sie möchten Methoden gegen Schreibblockaden kennen lernen.
Sie brauchen Hilfe bei der Textkorrektur.
Sie glauben, dass es Zeit ist, mit dem Schreiben zu beginnen.

Schreib-Blog  

1. August 2016
Was bleibt vom Tag?
Schwärzen Sie!

Nehmen Sie eine Seite der heutigen Tageszeitung und lesen oder überfliegen Sie diese. Lassen Sie sich von Wörtern und Zusammenhängen, von Zufalls­fun­den, die Ihre Aufmerksamkeit erregen, fangen und schwärzen Sie den Rest der Seite. Es bleiben Wörter, Halbsätze, die sich zu einem neuen Text fügen (sollen).
Ich habe die Idee übernommen von Austin Kleon, der seine Werke News­paper Blackout Poems nennt, übersetzt vielleicht mit Zeitungs­aus­radierungs­gedich­te. Einerseits ist die Arbeitsweise eine kreative, die zu visuell-kommuni­kativen Produkten führt, andererseits spielt sie mit dem Akt der Zensur von Texten in Repressionszusammen­hängen.
Kleon, Austin (2010): Newspaper Blackout, New York: HarperCollins, S. 69


Alle Blog-Beiträge